Tipps gegen PrÜfungsangst

Das man vor und während einer FührerscheinprÜfung einen gewissen "PrÜfungsstress" hat, ist ganz normal. Der Mensch ist genetisch so programmiert, dass er in Phasen hoher Anspannung und Beanspruchung zusätzlich Adrenalin produziert, ein Hormon, das die Leistung fördert.

Einige Grundregeln zur Einstimmung auf die PrÜfung können wir Ihnen empfehlen:

  • Setzen Sie sich nicht selbst unter einen zu hohen Erfolgsdruck und lassen Sie sich auch von Anderen nicht unter Druck setzen. Auch gerade dann nicht, wenn Sie den Führerschein beruflich benötigen.
  • Wählen Sie mit Ihrem Fahrlehrer einen PrÜftermin, an dem Sie nicht durch zusätzliche Stressfaktoren belastet werden.
  • Wenn Sie einen persönlichen Einzeltermin wÜnschen, an dem sonst keine weiteren FahrschÜler Ihrer Fahrschule geprÜft werden, lässt sich das bestimmt mit unserer TÜV-Disposition vereinbaren.
  • Planen Sie die Zeitabläufe am PrÜfungstag so, dass Sie sich vor der PrÜfung noch in Ruhe mental auf diese einstellen können und keinen zusätzlichen Terminstress bekommen
  • Nehmen Sie keine Aufputsch- oder Beruhigungsmittel. Die helfen Ihnen garantiert nicht.
Gehen Sie positiv und mit einer Portion Selbstbewusstsein in die PrÜfung, denn Sie sind gut ausgebildet und können es. Und das werden Sie nun auch in der PrÜfung beweisen. Niemand ist in der PrÜfung perfekt und das wird auch von Ihnen nicht erwartet. Sie dÜrfen also in der PrÜfung Fehler machen. Gute Leistungen gleichen auch kleine Fehler wieder aus. Fragen Sie den PrÜfer in der PrÜfung, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Er wird Ihnen helfen und Sie nicht aufs Glatteis fÜhren. Denn auch der PrÜfer möchte, dass Sie die PrÜfung bestehen.

Vielleicht sollten Sie einmal 2 Wochen keine Ausbildungsstunden nehmen, um ganz entspannen zu können. Denken Sie in dieser Zeit nicht ständig an die nächste PrÜfung. Erst danach sollten Sie sich gemeinsam mit Ihrem Fahrlehrer wieder neu auf die kommende PrÜfung vorbereiten.

Wir wÜnschen Ihnen viel Erfolg.



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